Stress und Wassereinlagerungen

Was sind Wassereinlagerungen?

Flüssigkeitsretention ist eine abnormale Ansammlung von Flüssigkeit in bestimmten Teilen unseres Körpers. Sie äußert sich durch eine Schwellung des Gewebes (Ödeme). Wassereinlagerungen entstehen, wenn der Körper mehr Wasser speichert, als er abgibt.

Was verursacht Wassereinlagerungen?

Die Ursachen für Wassereinlagerungen sind vielfältig: mangelnde Flüssigkeitszufuhr, hohe Hitze, salzreiche Ernährung, hormonelles Ungleichgewicht, schlechte Durchblutung usw.

Vergessen wir nicht, Stress zu erwähnen. Tatsächlich reagiert der Körper in Zeiten von Stress mit einer erhöhten Produktion von Cortisol oder Stresshormon. Dieses Hormon ermöglicht es dem Körper, sich an Stress anzupassen. Letzteres wirkt sich jedoch in hohem Maße direkt auf den Wasserhaushalt des Körpers aus und es kommt zu Wassereinlagerungen.

Wie kann man bei Stress den Cortisolspiegel senken, um die Wasseraufnahme zu begrenzen?

Es ist wichtig, den Cortisolspiegel zu senken

  • Sich regelmäßig körperlich betätigen
  • Entspannungstechniken wie Meditation oder Sophrologie anwenden
  • Begrenzen Sie den Konsum von Koffein und Einfachzuckern

Pflanzen sind auch eine gute Alternative zur Stressbewältigung und damit zur Cortisolreduzierung. Dabei denke ich insbesondere an Rhodiola, eine Pflanze, die man in Nahrungsergänzungsmitteln an der Diättheke findet.

Rhodiola ist ein adaptogenes Kraut, das Ihnen hilft, mit Stresssituationen umzugehen. Es hilft dem Körper, sich an emotionalen und körperlichen Stress anzupassen.

Es ist in zwei Nahrungsergänzungsmitteln enthalten (d’tendu und zenitu’2 30).

In zenitu’2 30 wird es mit Pilosella in Verbindung gebracht, einer Pflanze, die die Wasserausscheidung fördert.

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